DAS WESENTLICHE
.
Vier Worte. Eine einfache Wahrheit.
Und ein Fundament, das alles verändern kann.
EIN ORIENTIERUNGSRAUM
FÜR EINE ZEIT
DES UMBRUCHS.
„Wir sind alle eins“ ist weit mehr als die Vorstellung, dass irgendwie alles miteinander verbunden ist.
Diese vier Worte beschreiben eine grundlegende Wirklichkeit: Wir Menschen sind Teil eines großen Ganzen.
Wir leben auf derselben Erde, sind auf dieselben Lebensgrundlagen angewiesen und alles, was wir tun, wirkt sich auf dieses Ganze aus.
Dabei spielt es keine Rolle, welcher Nation wir angehören, welche Hautfarbe wir haben, welcher Religion wir folgen, wie viel Geld wir besitzen oder welchen gesellschaftlichen Status wir haben.
All diese Unterschiede sind real. Aber sie ändern nichts an dem, was uns miteinander verbindet.
Wir unterscheiden uns in unzähligen Dingen. Und dennoch gehören wir zusammen.
Wenn wir wirklich verstehen, dass wir alle Teil desselben Ganzen sind, verändert sich die Grundlage, auf der wir über uns selbst, über andere Menschen und über unsere Welt nachdenken.
Dann stellt sich neben der Frage, was für mich, meine Familie, meine Gruppe, mein Unternehmen oder mein Land gut ist, eine größere Frage:
Was dient dem Leben und dem Ganzen, zu dem wir alle gehören?
„Wir sind alle eins“ gibt darauf keine fertigen Antworten vor. Es schafft etwas Grundlegenderes: einen gemeinsamen Ausgangspunkt.
Einen kleinsten gemeinsamen Nenner, auf den wir uns unabhängig von Herkunft, Religion, Weltanschauung oder gesellschaftlicher Position verständigen können.
Wenn wir erkennen, dass wir alle eins sind, verändert sich nicht nur unser Blick auf die Welt – sondern auch unser Platz in ihr.
